von Einer die auszog die Welt zu erkunden Teil 2

Freitag, 12. September 2014

Back to school



Hallihallohallöchen,

die erste Woche der Uni ist nun vorbei und offensichtlich habe ich es überlebt, wenn auch nur knapp. Grund dafür war, dass ich gleich am Dienstag eine fette Erkältung hatte. Der Spaß hatte sich schon am Montag mit einem Kratzen im Hals angekündigt und dass wir beim KTV (chinesisches Karaoke, das ist schon fast Volkssport und macht viel mehr Spaß als in Deutschland, aber dazu später mehr) waren hat der Sache bestimmt auch nicht besonders geholfen. Jedenfalls hab ich mich am Dienstagmorgen zu nachtschlafender Zeit aus dem Bett gequält um im Unterricht anzutanzen. Leider geht die Uni hier schon um acht los, was ich für eine sehr studentenunfreundliche Zeit halte! Jaja, das arbeitstätige Volk unter euch wird sich jetzt bestimmt wieder an den Kopf greifen und sich über die Studenten lustig machen, aber das ist wirklich eine blöde Uhrzeit, denn wenn man tatsächlich mal mit jemandem von daheim schreiben oder skypen möchte, dann geht das halt meistens nur wenn es bei mir schon auf Mitternacht zugeht und dann fehlt der Schlaf einfach. 

Jedenfalls saß ich mit Husten und einer Rotznase im Unterricht und habe, wenn ich nicht schon an meiner Erkältung zu Grunde gegangen bin, mich doch zumindest zu Tode gelangweilt. Letzte Woche hatten wir ja den wundervollen Einstufungstest der uns dann in die richtige Klasse zuordnen sollte. Dieser Test hat mich für den ersten Jahrgang in die 4 Klasse eingeteilt. Hier kurz zur Erklärung: bei uns an der Uni (an jeder Uni scheint das anders zu sein) gibt es zwei Jahrgänge. Im ersten sind die blutigen Anfänger und alle halbwegs Fortgeschrittenen. Im zweiten Jahrgang sind dann alle wirklich Fortgeschrittenen und die die Chinesisch schon fast perfekt können. Beide Jahrgänge sind dann nochmal in acht verschiedene Klassen verschiedenen Niveaus eingeteilt, wobei das Niveau von eins nach acht aufsteigend ist. Der Unterricht ist für uns aus dem ersten Jahrgang von Montag bis Freitag von morgens um acht bis mittags um zwölf, was ich doch sehr angenehm finde. Jahrgang zwei hat teilweise auch nachmittags Unterricht. Die erste Stunde geht eine Stunde und 20 Minuten, dann 20 Minuten Pause, 60 Minuten Unterricht, weitere 10 Minuten Pause, nochmal 60 Minuten Unterricht und schon ist der Tag vorbei. Eine merkwürdige Einteilung, wenn ihr mich fragt, aber zumindest wird einem der „Tag“ dabei nicht zu lang. Aber nun zurück zu meiner Langeweile. Bis zur zweiten Hälfte der dritten Stunde, hat unsere Lehrerin sage und schreibe 30 Vokabeln mit uns besprochen, das heißt wir haben das Wort nachgesprochen, dann haben einige einen Beispielsatz einzeln vorgelesen, dann haben alle gemeinsam diesen Satz nachgesprochen und das für drei, vier verschiedene Beispiele, war man damit fertig, haben nochmal ein, zwei Studenten alle Sätze auf einmal vorgelesen. Das war also schon mal sehr chinesisch! Das Schönste dabei war aber, dass ich 80% der neuen Worte schon kannte und auch die Sätze mir in keiner Weise Schwierigkeiten bereitet haben (und das obwohl ich die Hälfte der Zeit mit naseputzen beschäftigt war).  Einige hat das schon ziemlich genervt und die haben gleich nach der ersten Stunde den Kurs in eine höhere Klasse gewechselt, denn in dieser ersten Woche durften wir noch wechseln und uns ausprobieren ob wir uns nicht in einem anderen Kurs wohler fühlen. Zum Glück! Während der letzten halben Stunde haben wir dann noch einige Hörübungen gemacht an denen ich gescheitert bin, da man einen kurzen Text gehört hat, dann eine Frage und ungefähr zwei Sekunden Zeit hatte um sich die Antwortmöglichkeiten durchzulesen und schon kam der nächste Text. Wunderbar! Und das wo mein Hörverständnis doch eh schon so unglaublich gut ist. (Wer es nicht mitbekommen hat: dieser Satz tropft nur so vor Ironie ;)) Ich dachte mir aber noch, ich schau mal wie der Unterricht am Mittwoch wird, denn da haben wir extra eingeteilten Hör- und Sprechunterricht. Auf jeden Fall war die Lehrerin dafür sehr sympathisch, denn sie betrat den Raum und strahlte über das ganze Gesicht. Hier muss ich kurz vom Thema abschwenken. Allgemein ist China ja bekannt als das Land des Lächelns, aber warum lächelt dann niemand hier? Ganz im Gegenteil, alle sehen immer so aus als ob sie irgendwie böse auf einen wären, weil man sie nicht versteht, weil man Ausländer ist, weil man die Luft weg atmet.  Also warum? Ich kann es euch leider nicht erklären. Sollte jemand von euch mich erleuchten können, dann seid ihr mehr als willkommen dies zu tun! Zurück zum Thema bzw. zu einer strahlenden Lehrerin. Zur Abwechslung hatte sie auch eine sehr klar Aussprache und hat auch nicht zu schnell geredet, alles in allem eine sehr angenehme Frau. Als sie jedoch anfing weitere Vokabeln zu besprechen, in ähnlichem Stil wie die andere Lehrerin am Tag zuvor, und uns die einfachste Grammatik erklärte, die ich schon vor einem Jahr gelernt habe, wurde es mir dann doch zu bunt und ich bin in die Klasse 5 gewechselt. Dort standen dann auch erstmal Höraufgaben auf dem Programm, welche wie am Vortag viel zu schnell abgespielt wurden. Aber ich bin ja kein Unmensch und urteile nicht schon nach nur einer Stunde. Doch leider, durfte ich mir dann am Donnerstag, die gleiche Grammatik vom Vortag noch einmal anhören, zwar hat der Lehrer das auch ganz wunderbar gemacht und erklärt, doch ich habe mich zu Tode gelangweilt und ich glaube nicht, dass das Sinn und Zweck meines Jahres hier werden soll. Ich also noch eine Klasse höher gewechselt und hatte auch gleich sofort das Problem einen Platz zu  finden, denn dieser Kurs war schon sehr voll (ca. 20 Leute). Doch sobald der Unterricht begann wusste ich warum. Die Lehrerin, nicht wie so manch andere gerade erst mit dem Studium fertig geworden und für eine Studentin gehalten, hatte nicht nur eine sehr sympathische Ausstrahlung, sondern sie machte während ihrer Erklärungen einen Witz nach dem anderen. Ich habe noch keinen Chinesen und keine Chinesin getroffen die Witze machen, bei manchen ist der Humor zu erkennen und einige verstehen Humor auch, aber tatsächlich machen sie nie welche. Das hat dem Ganzen natürlich eine Lockerheit verschafft, die es sehr angenehm gemacht hat in dem Unterricht zu sitzen. Und man hat ihr tatsächlich angesehen, dass dieser Job nicht nur eine Profession sondern eine Passion ist. Auch der Hör- und Sprachunterricht ist angenehmer, denn obwohl die Lehrerin sehr schnell und relativ unklar spricht, stellt mich genau das vor die gewünschte Herausforderung, die ich brauche um mich anzustrengen und mit vollem Einsatz bei der Sache zu bleiben. Ich habe mich dann auch gerade eben noch in diesen neuen Kurs umschreiben lassen und bin jetzt in Klasse 6. Das befriedigt mich natürlich auch ein wenig, denn nachdem wir die Ergebnisse des Einstufungstest bekommen hatten, habe ich doch schon ein wenig an mir gezweifelt. Ich lerne jetzt schon seit zwei Jahren Chinesisch und bin gerade mal aus dem Anfängerstatus raus? Ich gebe zu ich habe mir nicht sehr viel Mühe bei dem Test gegeben, aber ein wenig enttäuscht von mir selbst war ich doch schon. Der Klassenwechsel hat somit meinem Ego geholfen sich wieder ein wenig besser zu fühlen. 

Von vielen wurde ich gefragt: Wie finanzierst du das Ganze eigentlich? Hier jetzt eine Antwort für alle die das auch gern wissen möchten. Ich habe vom Konfuzius-Institut (ähnlich wie das Goethe-Institut, nur halt für China, Chinesisch und chinesische Kultur) ein Stipendium bekommen. Dafür musste ich vor einem Jahr die HSK-Prüfung 3 ablegen. HSK ist die Abkürzung für hanyu shuiping kaoshi, also Prüfung des Chinesischniveaus. Damit ich dieses Stipendium am Ende des Jahres nicht (teilweise) zurückzahlen muss, muss ich am Ende des zweiten Semesters die gleiche Prüfung mit Level 5 ablegen. Insgesamt geht es bis zu Level 6, das sind dann die absoluten Profis oder so. Ich bezweifle jedoch dass ich dieses Level während meines Bachelors erreichen werde, höchstens wenn ich mich doch als Sprachgenie outen sollte ;)

Ansonsten hab ich die letzten Tage nicht allzu viel zu Stande gebracht, es wird halt immer noch recht viel Zeit damit in Anspruch genommen essen zu suchen, denn wir bewegen uns immer noch in recht großen Gruppen durch die Gegend und man möchte ja auch nicht immer das gleiche essen (obwohl wir recht oft koreanisch essen, aber dafür immer an einem anderen Ort). Obwohl vielleicht war ich doch nicht ganz unproduktiv, denn gestern habe ich es endlich mal geschafft zur Polizei zu gehen und mein Visum zu verlängern, das ist schon eine ganz schöne Tortur, die chinesische Bürokratie, man fühlt sich immer wie bei der Massenabfertigung und geredet wird mit einem auch nicht, wenn man Glück hat wird einem gesagt wo man als nächstes hin muss, aber das ist wirklich das höchste der Gefühle (gelächelt wird dabei natürlich auf keinen Fall). Jedoch durfte ich meinen Reisepass dort abgeben, das heißt in den nächsten zehn Tagen kann ich allen möglichen Unsinn anstellen ohne dass mir groß etwas passiert. Nicht dass ich so risikofreudig wäre, aber rein theoretisch wäre das DIE Gelegenheit ;)

Gestern (Donnerstag) hatte dann noch eine Freundin, mit der ich zusammen in Leipzig studiere, Geburtstag und zusammen mit anderen Freunden von ihr, sie studiert an einer anderen Uni in Nanjing, sind wir zum koreanischen BBQ gegangen. Das war, haltet euch fest ihr werdet es nicht glauben, sehr lecker! Zwar etwas wenig, aber dafür sind wir danach noch in eine Bar Namens „Ellens“ gegangen und haben den Rest mit Bier und Sekt aufgefüllt. Den Sekt hat einer aus der Gruppe beim Bierwetttrinken gewonnen, was man nicht so alles für das Geburtstagkind macht :) An dieser Stelle muss ich euch kurz etwas über Ellens erzählen, denn dort werde ich mich wahrscheinlich des Öfteren aufhalten. Denn diese Bar oder besser Kneipe ist voll mit internationalen Studenten der Nanjing Universität und der NNU (die Uni an der ich studiere), überall an den Wänden ist irgendwas gekrakelt (die wichtigsten Nachrichten dabei: „das Leben ist wunderschön“ und „spart Wasser, trinkt mehr Bier und duscht zusammen“), auch bekommt man als Ausländer nachdem man sein erstes Getränk gekauft hat eine Art Coupon und kann damit einen ganzen Monat lang sooft kostenlos trinken, wie man seine Kreuzchen noch nicht aufgebraucht hat. Dabei sind das nicht nur drei, vier Bier und ein Cocktail. Nein, es sind sage und schreibe 20 Bier, und jeweils 10 kleine Eimer mit Whisky und Cola (da ist eher weniger Whisky drin), Tequilashots und Kamikazeshots. Das Ganze ist zwar wirklich sehr nett für die ausländischen Studenten, aber doch sehr diskriminierend der eigenen Bevölkerung gegenüber!
Das ist eh eine Mode hier. In den meisten Ländern werden die Ausländer diskriminiert ohne Ende und am liebsten wieder dahin zurück geschickt wo sie herkommen, doch hier ist es genau anders herum. Ich muss sagen, dass ich mich dabei nicht so ganz wohl fühle, denn man wird immer behandelt als ob man etwas Besseres wäre, obwohl das wahrscheinlich nur in den wenigsten Fällen zutrifft. Ob das jetzt nur daran liegt das alle denken die Westler haben jede Menge Geld in der Tasche oder ob die Menschen hier von Herzen daran glauben, dass wir besser sind, weiß ich nicht, aber wahrscheinlich wird mir das auch keiner beantworten können.

So das wars erstmal wieder von mir! Meine Erkältung bin ich zum Glück auch wieder losgeworden. Ich habe schon wieder viel zu viel geschrieben und hoffe ihr nehmt mir das nicht übel, aber eigentlich will ich euch nur das teure Flugticket ersparen und euch trotzdem an der chinesischen Kultur und Lebensweise teilhaben lassen. Ich dürft mich natürlich trotzdem gern besuchen kommen ;)

Allerliebste Grüße von eurer Jana

PS.: Fotos gibts beim nächsten Mal wieder, die Klassenräume sehen aus wie jeder andere Raum auch, deswegen müsst ihr dieses Mal drauf verzichten!

Dienstag, 9. September 2014

Merkwürdigkeiten aus China Teil 1



Und da bin ich auch schon wieder!

Hier nun der Versuch euch noch ein wenig nutzloses, aber wie ich finde witziges oder interessantes Wissen über China zu vermitteln.

Alles und zwar wirklich alles wird eingepackt! Dabei ist es egal ob man jedes Minicroissant einzeln einpackt und mit dem, natürlich auch einzeln eingepackten, Sandwich noch einmal in eine Tüte steckt. Oder ob man die Melone in eine Tüte steckt. Oder (mein persönlicher Liebling) ein Getränk zum Mitnehmen, also ein Plastebecher, welcher einen Abziehdeckel hat (so wie beim Joghurt) darauf noch ein Plastedeckel (wie bei McDonalds) ist und das Ganze in eine passgenaue Plastiktüte gesteckt wird. Das ist vielleicht etwas handlicher, doch wollen wir dabei nicht die Umweltfreundlichkeit der Sache einbeziehen. Das lustige daran ist: all diese Tüte gibt es kostenlos, will man aber etwas größer einkaufen, zum Beispiel Bettwäsche, ein Kissen und eine Tasse, dann muss man 1¥ (Yuan) zahlen, damit man einen Beutel bekommt.

Essen, Essen und oh, noch mehr Essen



Hallo ihr Lieben,

hier ein Eintrag vom Montag:
 
Nachdem ich mich nun soweit ganz gut im Wohnheim eingelebt habe, geht es nun daran ein wenig mehr die Stadt und seine Leute kennen zu lernen. Da solche Dinge aber allein meistens weniger Spaß machen, habe ich mich dafür mit anderen Auslandsstudenten zusammen getan. Insgesamt gibt es von denen etwa hundert hier an der Uni und alle kommen von irgendwo anders her. So ist die stärkste Macht hier die Faktion der Koreaner (Südkoreaner, versteht sich ja von selbst), dann gibt es noch jede Menge andere Ostasiaten aus Japan und Indonesien, als nächstes gibt es unglaublich viele Osteuropäer aus der Ukraine, Ungarn, Polen, Tschechen und dann gibt es vereinzelt aus verschiedenen Ländern verschiedene Leute, darunter Schweizer, Mexikaner, Amerikaner, Spanier, Italiener und natürlich wir Deutschen (obwohl sich das auf sage und schreibe zwei Leute beschränkt, mich eingeschlossen). Die Asiaten sprechen meistens nur schlechtes bis gar kein Englisch und bleiben deswegen meistens unter sich, was recht schade ist, gleichzeitig aber interessant werden könnte, da (laut Aushang) die meisten aus meinem Kurs Koreaner sind. Die letzten Tage waren wir immer in recht großen Gruppen unterwegs (ca. 10-15 Leute) was die Effektivität unserer Aktionen schon sehr eingeschränkt hat, denn irgendjemand hat immer Hunger, Durst oder muss aufs Klo. Dabei ist die größte Schwierigkeit etwas zu Essen zu finden, denn zwar essen wir alle alles, aber es gibt nicht sehr viele große Restaurants und wenn dann haben sich die Chinesen dort schon breit gemacht und es ist unmöglich einen Tisch zu finden. An dieser Stelle muss ich kurz anmerken, dass die meisten von uns keine Küche haben und wenn dann beschränkt die sich auf einen Wasserkocher und einer Tasse für den Tee. Ich gehöre auch zu diesen wenigen die sich zu den stolzen Besitzern eines Wasserkochers zählen dürfen :). Aber zurück zum Thema: Trotz großer Gruppe haben wir es geschafft gemeinsam essen zu gehen. Und wo waren wir? Ja, genau! In einem Restaurant für westliche Küche. Ihr denkt jetzt bestimmt, warum fliegt ihr tausende Kilometer, gebt hunderte von Euro aus, um dann doch das Gleiche zu essen, was es auch zu Hause gibt. Berechtigte Frage, aber zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich kein Stimmrecht hatte. Allerdings muss man sagen, dass es sehr interessant ist, die gleichen Dinge unter gleichem Namen zu essen und doch schmecken sie anders. Ein Beispiel hier sei die Pizza. (Ich glaube der Italienerin im Bunde haben sich die Fußnägel hochgerollt) Der Teig ist sehr unitalienisch und dafür umso amerikanischer, dick und leicht süß (das scheint bei sämtlichen Teigen hier so zu sein, egal ob Brötchen, Brot oder halt Pizza), dazu gab es dann auch schön viel Belag, jedoch keine Soße. Alles in allem hat es nicht schlecht geschmeckt, war jedoch sehr gewöhnungsbedürftig und doch irgendwie nicht wie daheim. Wir haben sozusagen die Heimat aus chinesischer Sicht betrachtet. Manchmal muss man sich ja selbst aus einem anderen Blickwinkel sehen, um den Anderen verstehen zu können 中秋节 (Zhongqiujie) Mid-Herbst-Fest ist und somit überall in der Stadt seit Freitag verschiedene Aktivitäten stattfinden, die sich dem normalen (in diesem Fall) Möchte-Gern-Touristen in den Weg stellen. Wir haben es also mal wieder bis zum touristischen Zentrum geschafft, wo ein kleiner Fluss zwischen traditionellen chinesischen Häusern entlang fließt, dort kann man auch Bootsrundfahrten machen. Das Ganze wird beleuchtet von zwei riesigen leuchtenden Drachen und den traditionellen roten Lampions. Dort wurden dann jede Menge Bilder geschossen und sich über ein chinesisches Kind amüsiert, das mit lustig bunten und quietschenden Schuhen durch die Gegend gerannt ist und sich selber sehr über die Geräusche gefreut hat die es dabei macht. Das Witzigste daran war nicht nur die unbändige Freude dieses Knirpses, sondern auch dass sie (?) die typisch chinesischen Kleinkindhosen anhatte. Im Prinzip ist das ein Body, nur hat der ein Loch, sodass das Kind sofort sein Geschäft erledigen kann, ohne sich vorher erst von der Hose und dann noch von der Windel befreien zu müssen. Vielmehr ist an diesem Tag dann auch nicht mehr passiert, aber es hat auch so gereicht, denn durch die sehr humiden Wetterbedingungen und die Sonne (ja, die gibt es hier auch hin und wieder!) ist man doch recht schnell erledigt und freut sich auf sein Bett am Ende des Tages.
Am Samstag wollten wir alle zusammen (wenn ich von alle rede, dann sind damit immer alle gemeint die Zeit und Lust haben mit zukommen, das ändert sich immer mal) zum Konfuzius Tempel gegangen. Und das kommt jetzt sicherlich sehr überraschend, wir haben es nicht bis dorthin geschafft. Der Hunger, verlorene und neu dazukommende Gruppenmitglieder haben dem ein Ende bereitet. Dazu kam auch noch, dass heute (Montag) das

Und nun zum chinesischen Teil meiner Erlebnisse. In China ist es nicht ungewöhnlich seine Beziehungen spielen zu lassen, besser gesagt ist das Gang und Gäbe.  Davon durfte ich jetzt auch schon Gebrauch machen. Meine Tandempartnerin, mit der ich in Leipzig immer zusammen chinesisch gelernt habe rief mich vor einige Tagen an und meinte eine sehr gute Freundin von ihr studiere auch in Nanjing und wenn ich will, dann gibt sie sie mir ihre Nummer und ich kann mit ihr chinesisch sprechen lernen. Das ist natürlich ein Angebot was ich nicht ausschlagen konnte, denn es ist eher schwierig Chinesen kennen zu lernen. Also gesagt getan. Dann hab ich besagter Chinesin auch gleich geschrieben und wir haben uns am Samstag prompt zum Mittagessen getroffen. Sie hatte auch gleich noch eine Freundin zur Unterstützung mitgebracht und los ging es. Beide sprechen noch viel schlechter Englisch als ich Chinesisch und so wurde Letzteres sofort zur zu sprechenden Sprache auserkoren (was ja auch Sinn und Zweck dieser Übung werden soll). Man hat sich dann auch gleich gut verstanden. Naja, die Sprachbarriere ist doch noch sehr stark vorhanden, aber Small-Talk geht schon ganz gut. Schwierig wird es eher, wenn es speziellen Themen an den Kragen geht. Aber zumindest waren wir auf der gleichen Wellenlänge und wir haben viel Spaß bei dem Versuch uns gegenseitig zu verstehen, was wie ich finde zumindest schon mal ein Anfang ist :)   Soweit ich weiß sind sämtliche Museen an Feiertagen für die Chinesen kostenlos, ob sich der Feiertag dann auch auf das Wochenende davor ausdehnt weiß ich leider nicht (den Teil der Erklärung hab ich leider nicht verstanden). Das Museum an sich ist ziemlich groß und man kann sich über die Geschichte und Kunst in China ausgiebig informieren. Dass alles war sehr interessant, zumindest die Bilder, denn leider waren sämtliche Beschreibungen auf  Chinesisch und die Erklärungen meiner beiden Begleiterinnen hab ich auch nicht alle verstanden. An diesem Punkt war es schon sehr frustrierend, dass man nichts versteht.  Spaß hatten wir trotzdem und als es uns dann doch zu viel wurde, sind wir in eine alte Tiefgarage gefahren, die zu einem Buchladen umfunktioniert wurde. Dort kann man sich in Ruhe in ein Café setzten und Bücher lesen. Dieser wundervolle Buchladen ist dummerweise gleich bei mir um die Ecke! Ich werde wohl viel Selbstbeherrschung brauchen, um nicht jede freie Minute dort zu verbringen. Nach dem Buchladen ging es dann gleich weiter zum Abendessen. Diesmal ging es nicht in ein schickes Restaurant, sondern in ein ganz reguläres süßes Kleines, was auch gleich gegenüber vom Campus in einer ungefähr genauso süßen kleinen Straße liegt. Hier gab es die spezielle Küche aus der Provinz Yunan (Südchina), das Ganze ist ein wenig anders als die „normale“ chinesische Küche, denn in Yunan lebt eine Minderheit die nicht zu den Hanchinesen gehört. (Hanchinesen machen den Großteil der chinesischen Bevölkerung aus.) Ich hatte ja gedacht, dass ich die chinesische Küche sehr mag und wirklich gern esse (an dieser Stelle muss ich auch ganz stolz sagen, dass ich mich nicht mehr daran gewöhnen musste und mein Magen auch ganz wunderbar mitspielt. Ich hoffe auch sehr das bleibt so!). Jedenfalls war ich überrascht wie unglaublich lecker diese sehr einfachen Gerichte waren. Eins davon bestand aus Blütenknospen (was das für Blumen sind kann ich euch leider nicht sagen), welche im Prinzip nur in Rührei gepackt wurde. Sehr lecker! Eine Spezialität der Provinz ist eine große Schüssel klarer Brühe mit einigen Gewürzen, dann wird da rohes Fleisch rein gelegt und nach und nach kommen noch Nudeln, Gemüse und Blütenblätter dazu. Das alles zusammen schmeckt nach Blumen und ist auch super lecker! Was mich sehr überrascht hat, war der Kartoffelbrei. (Kartoffeln werden in der chinesischen Küche verwendet, allerdings immer zusammen mit anderem Gemüse und nicht als Sattmacher. ) Dieser war mit Salz und Pfeffer und etwas Undefinierbarem gewürzt, hat aber trotzdem fast genauso wie zu Hause geschmeckt, da verwunderte es mich auch wenig, als der Kellner meinte viele Ausländer essen das gern.
Das Mittagessen war unglaublich lecker, es gab diverse Spezialitäten, ein Beispiel ist der Eichhörnchenschwanzfisch in einer sehr leckeren süß-sauer-Soße, Garnelen (ja, ich habe mich überwunden die zu essen, obwohl der Kopf noch dran war) und habe dabei auch den Trick rausgefunden wie ich das Fleisch aus der Schale bekommen ohne mir die Hände schmutzig zu machen und nicht die Schale komplett in meinem Mund zu zerkrümeln, aber es gab auch Gemüse und andere Fleischarten. Alles in Allem wirklich sehr lecker. Eine weitere Eigenart der Chinesen ist, dass wenn sie jemanden einladen, dann übernehmen sie auch die Rechnung. Das kam mir hier sehr zugute, denn wir waren natürlich nicht in irgendeinem 0-8-15-Restaurant, nein wir mussten in der wahrscheinlich teuersten Ecke von Nanjing essen gehen (ich hatte wieder kein Stimmrecht). Dabei handelt es sich um einen Bezirk der sich (mir aus bisher unerfindlichen Gründen) 1912 nennt. Ich hatte schon davon gehört, dass es dort ein wenig teurer ist und die Beiden deswegen gefragt, doch sie meinten nur dass die Clubs hier teuer sind, das Essen aber nicht. Nachdem ich jetzt auch weiß wie viel man in den Clubs für Getränke ausgibt kann ich ihnen nur zustimmen. Allerdings ist es im Vergleich zum Rest der Essenspreise in der Stadt immer noch sehr teuer. Nachdem wir uns satt gefuttert hatten ging es dann auch gleich weiter ins Nanjing Museum. Dort hatten wir zum Glück freien Eintritt.

Nachdem mein erstes Frühstück, bestehend aus Knusperflocken und einem Apfel (ich weiß unglaublich gesund :)) beendet ist, werde ich mein zweites Frühstück an meinem Lieblingsbaozistand einnehmen. 包子 (baozi) sind Teigtaschen, die so ähnlich wie Hefeklöße aussehen und schmecken, sind aber mit herzhaften Dingen, wie Gemüse und oder Fleisch gefüllt. Das mit dem Frühstück hab ich noch nicht so ganz raus, da ich mangels Küche nur unverderbliche Lebensmittel in meinem Zimmer lagern kann, die meistens aber nicht satt machen. Deswegen muss man sich immer noch irgendwas anderes suchen und gleich außerhalb des Campuses gibt es besagte Baozi, die lecker sind und satt machen und nur 1 bis 2 Yuan pro Stück kosten (das sind ca. 20Cent).

An dieser Stelle möchte ich auch gleich mal ein Vorurteil/Stereotyp über China entkräften. Es  wird einem immer gesagt, dass China so unglaublich billig ist. Das stimmt nicht so ganz! Das meiste Essen ist wirklich sehr billig. (Wir haben letztens 120Yuan für sechs Personen Bezahlt und waren pappsatt.) Auch die Fahrtkosten sind sehr erschwinglich. Allerdings sind Dinge wie Anziehsachen und Elektrogeräte, welches man beides zwar täglich verwendet, aber nicht jeden Tag neu kauft, weniger billig. Markenklamotten sind hier sogar noch teurer als in Deutschland. Also werde ich viel Zeit mit essen verbringen und weniger shoppen gehen, das macht eh mehr Spaß :).

So jetzt geh ich aber wirklich Baozi essen und danach gibt’s noch Mondkuchen, denn heute ja das Mid-Herbst-Fest und da Mondkuchen zu essen ist schon fast ein Muss.

Also ihr Lieben, ein fröhliches Mondfest euch allen!

Donnerstag, 4. September 2014

Zurück in der Zeit



Hallo ihr Lieben,

entschuldigt, dass ich euch erst jetzt wieder schreibe, aber das mit dem Internet im Wohnheim ist so eine Sache für sich. Wie ihr jedoch sehen könnt, habe ich auch diese Hürde gemeistert. Allerdings sind jetzt schon mehrere Tage ins Land gegangen und deswegen wird das ein etwas längerer Bericht. Ich hoffe ihr lasst euch davon nicht abschrecken!


Mein Zimmer vorher
Am Dienstag nun war der Tag der Wahrheit. Wie schlecht wird das Studentenwohnheim sein? Ich hatte nun schon einen kleinen Blick auf die Lobby des Hotels erhaschen können und hab mir schon ein wenig Sorgen gemacht, dass ich am Ende ein Jahr lang in einem Etepetetezimmer wohnen müsste. Doch auf die Chinesen ist Verlass, denn schon als ich den Fahrstuhl verlies musste ich mir darüber keine Sorgen mehr machen. Ich stellte mir eher die Frage ob hier überhaupt jemand lebt. Kurz zur Erklärung: die Lobby sieht sehr schick aus, alles in rot und gold, wie sich das für ein chinesisches Hotel gehört. Mein Zimmer ist in der achten Etage, acht ist eine Glückszahl in China, deswegen war ich voller Hoffnung. Als ich jedoch aus dem Fahrstuhl stieg, war weit und breit kein flauschig-weicher roter Teppich mehr zu sehen, von einer netten Tapete und Bildern an den Wänden ganz zu schweigen. Mein Zimmer liegt ganz am Ende des Ganges wo die Farbe von den Wänden blättert. Ein kleiner Lichtblick traf mich als ich meine Mitbewohnerin traf, mit der ich mir jetzt die nächsten zehn Monate das Zimmer teilen werde. Marketa ist aus Tschechien und bisher sehr nett und umgänglich und freut sich dass sie an mir ihr Englisch üben kann (obwohl das meiner Meinung nach gar nicht so schlecht ist). So viel zur Mitbewohnerin. Das Zimmer ist eher, naja, nicht so nett. Wenn man es betritt schlägt einem erst mal ein fürchterlicher Gestank von Dreck, altem Holz und alten Socken ins Gesicht.
Mein Zimmer nachher
Auf eine Fläche von maximal 15m² wurden zwei Betten, zwei Minischreibtische inklusive Bücherregal, ein kleiner Nachttisch und ein größerer Nachttisch (der nicht nutzbar ist, weil dort ein funktionsuntüchtiger Fernseher drin steht), sowie ein Kleiderschrank der eine gesamte Wand einnimmt, gequetscht. Aber wenigstens haben wir unser eigenes Bad und müssen uns das nicht mit den anderen zwanzig Leuten, gemischten Geschlechts, teilen. Auch haben wir einen kleinen Flur, wo es ein Brett gibt, was bei den meisten als Küche fungiert.
Das Bad ist relativ groß und wir haben sogar warmes Wasser unter der Dusche, dafür aber fast keinen Wasserdruck (irgendeinen Haken gibt’s halt immer). Netterweise wurde mit keinem Wort erwähnt dass in dem Zimmer keine Bettdecke, Bettlaken etc. vorhanden sind. Deswegen musste ich mich erst noch auf die Jagd nach eben jenem machen, hatte dabei jedoch weniger Glück und hab die erste Nacht nur mit Kissen Bettlaken und einer Tagesdecke verbracht.
Aber zum Glück bin ich ja jung und flexibel und solche Kleinigkeiten machen mir überhaupt nichts aus :) Die fehlenden Sachen hab ich mir dann auch noch besorgen können, dazu kamen dann auch gleich noch eine große Chinakarte, um die nicht mehr ganz so weiße Wand zu überdecken, ein Wasserkocher, eine Tasse und eine Packung Tee und nachdem wir einmal Großputz gemacht haben, ist es jetzt sogar recht wohnlich. Ein weiterer Lichtblick, im wahrsten Sinne des Wortes, ist unsere Aussicht, denn da wir in der obersten Etage und auf einem kleinen Hügel wohnen, versperren uns keine anderen Häuser die wunderschöne Sicht auf Nanjing. Wenn man abends unter Dusche steht, kann man sich sogar störungsfrei die beleuchtete Stadt anschauen, was wirklich nicht jeder hat hier.



Der Blick auf Nanjing, wenn ich unter der Dusche stehe :)
Eine Sache die ich hier auf dem Campus feststellen durfte ist, dass von morgens um sieben bis abends um sieben jede Stunde Glocken bimmeln. Warum ist mir bisher noch ein Rätsel, doch ich werde versuchen dieses Mysterium zu erkunden und euch davon auf dem Laufenden halten. Diese Glocken bimmeln nämlich nicht einfach nur kurz, sondern zuerst gibt es immer eine bestimmte Melodie und dann sind je nach Stunde einzelne Glockenschläge zu hören. Theoretisch ganz praktisch, wenn man früh um sieben aufstehen muss, allerdings hab ich festgestellt, dass die sehr schnell zu überhören sind (vor allem wenn man noch wohlig im Bett liegt und schläft).

Ich hatte euch auch schon von der unendlichen Ruhe hier erzählt. Die hält glücklicherweise auch des Nachts an und so kann man hier sehr friedlich schlafen. Mit Ruhe meine ich jedoch nicht völlige Stille, sondern die Abwesenheit von Straßenlärm. Denn nachts kreischen nicht nur die Vögel, von denen ich euch schon erzählt habe, sondern auch die Grillen stimmen ihr Konzert an. Es würde mich tatsächlich nicht überraschen, wenn sich auf einmal kreischende Affen durch die Bäume schwingen würden. Denn man merkt schon sehr, dass wir uns hier am Rande der Tropen befinden. Wir haben wir hier auch weiterhin relativ schwüle 27°C, meistens ist es grau. Das wechselt sich immer mal ab mit Sonnenschein und Regen, ist aber gerade noch ertragbar. Eine Studentin, die hier schon ein paar Jahre studiert, meinte zu mir, dass es doch ganz schön kalt ist dieses Jahr. Ich kann nicht sagen, dass mich das stört um ehrlich zu sein :) Trauriger weise ist das jedoch immer noch das perfekte Wetter für Mücken, die fressen zum Glück nicht nur mich auf, sondern alle anderen Auslandsstudenten auch. Und so teilt man sich das Leid und einigt sich darauf, dass man lieber Mücken als Kakerlaken im Zimmer hat.

Um aber nicht nur auf dem Campus oder in irgendwelchen Läden zu versauern, bin ich Dienstagnachmittag noch mit meiner ukrainischen Freundin zum Konfuzius Tempel gefahren. Naja, zumindest wollten wir dorthin. Am Ende sind wir im Zhanyuan Garten gleich daneben gelandet. Zuerst gab es dort ein Museum zum Taipingaufstand. Leider haben mich dort meine Geschichtskenntnisse verlassen und die Tafeln waren auch weniger hilfreich. Dafür haben sich zwei Frauen, die offensichtlich normalerweise die Leute durch das Museum führen, angeboten uns etwas zu erklären, haben aber auf Grund von Verständigungsschwierigkeiten schon nach Kurzem damit aufgehört. Niedlich war es trotzdem wie sie uns versucht haben die Kleidung des Gelben Kaisers und seiner Siegel zu erklären.
Anschließend sind wir in die eigentlichen Gärten gelangt, welche auf alte chinesische Art und Weise angelegt sind. Also viele verwinkelte und verschlungene Wege, Bäume, Felsen, Mauern mit und ohne Fenster und einige Gebäude zwischendrin. Und obwohl es ununterbrochen geregnet hat, war es doch ein Ort der Ruhe und des Friedens, zumindest für das Auge, denn mitten im Stadtzentrum hört man halt doch immer noch etwas vom Straßenlärm. Als wir dann endlich doch wieder den Weg hinaus gefunden hatten, ging es noch essen und ein wenig in dem Gelände um den Konfuzius Tempel schlendern. Begleitet wurden wir dabei von jeder Menge Touristen, denn genau dieses wird von eben jenen am meisten besucht. Als wir den eigentlichen Tempel dann endlich gefunden hatten, war es jedoch schon so spät, dass wir beide müde und kaputt waren und beschlossen haben ein anderes Mal wieder zukommen.
Bei diesem kleinen Ausflug, konnte ich jedoch unter Beweis stellen, dass die Benutzung der Nanjinger Metro für mittlerweile kein Problem mehr darstellt. Wie sollte es auch, wenn man sich dort schon mit 30kg Gepäck durchgequält hat ;)

Mittlerweile ist es schon Donnerstag und ich werde mich gleich zu meinem Chinesischeinstufungstest begeben, anhand dieses Test wird dann entschieden in welchen Kurs ich komme, da man hier die Klassen nach dem Chinesisch Niveau einteilt. Find ich sehr sinnvoll, denn wir haben einige Studenten die schon eine Weile in China leben und ein auch dementsprechend gutes chinesisch sprechen und andere die in ihrem ganzen Leben noch keine einzige Chinesisch Stunde hatten. Ich bin also mal sehr gespannt was dabei herauskommt!

Jetzt gibt es zum ersten Mal ausgeschlafene Grüße aus der Ferne!